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Ostern - Leichtigkeit und Lebendigkeit

Verwandlung – Mut zu glauben

Schön, dass Sie auf unserer Internetseite sind und seien Sie herzlich willkommen.

Wir feiern das Osterfest – eine Zusage des Lebens.
Schon in der Antike war der Schmetterling ein Zeichen der Auferstehung. Die Raupe verwandelt sich in den Schmetterling; in die Leichtigkeit des Lebens. Aus dem Tod wird Leben - wie wir es in der Auferstehung Jesu feiern.

So sehen Sie heute ein Bild dieser Leichtigkeit – auch in der Pandemiezeit.
Die Hoffnung des Lebens brauchen wir nicht aufzugeben ist die Botschaft der Auferstehung, die an Ostern neu zugesagt wird. Wir bleiben nicht im Schatten des Todes, in der Hoffnungslosigkeit, sondern das Leben und die Lebendigkeit wird uns neu geschenkt.
Diese Sehnsucht nach Lebendigkeit und Leichtigkeit begleitet uns. Manchmal scheint die Schwere deutlicher zu sein – immerhin leben wir seit Monaten mit CoVid und nun auch mit der Kriegserfahrung am Rand von Europa. Aber dennoch können wir immer wieder Ermutigendes im Alltag entdecken.

Ich wünsche uns allen eine Aufmerksamkeit für die manchmal kleinen Zeichen des Lebens und der Lebendigkeit – einen Schmetterling im Herzen.

Von Herzen wünsche ich Ihnen und Ihren Lieben Gottes reichen Segen.
Markus Arndt, Pfarrer

Friedensgebete in Cochem

An den Sonntagen wird vor der Eucharistie um 9.15 Uhr das Friedensgebet gehalten. Wer dabei vorbereiten möchte, ist herzlich eingeladen. Melden Sie sich im Pfarrbüro oder nach dem Friedensgebet.

Zusätzlich beten wir mittwochs um 12.15 Uhr wechselnd im Alten Chor in St. Martin und in der evangelischen Kirche um den Frieden.

Herzliche Einladung zu diesen Gebeten und auch die Bitte um ein privates Gebet um den Frieden.
Markus Arndt, Pfarrer

Empfehlung Maske

Die Corona-Beschränkungen sind fast alle für den Gottesdienst weggefallen.
Da das Infektionsgeschehen dennoch sehr hoch ist, bitten wir um ein gegenseitiges Achten und empfehlen die Maske weiterhin zu tragen.Schutzkonzept des Bistums Trier
Markus Arndt, Pfarrer (Stand 07.04.2022)